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Allgemeines

Costa Brava Bedeutet übersetzt „wilde Küste“. Es ist der nordöstliche Küstenstreifen an der spanischen Mittelmeerküste in der autonomen Region Katalonien. In Zeiten ständig steigender Flugpreise wird diese landschaftlich reizvolle Region wieder stark an Bedeutung gewinnen.

Klima auf Costa Brava

Die durchschnittlichen Temperaturen an der Costa Brava sind im Sommer zwischen 21°C und 28°C., Wassertemperatur bis zu 24°C. Im Sommer mindern kräftige Seewinde die Hitze am Tag. Sie ziehen viele Windsurfer an, besonders beliebt bei Windsurfern ist Roses und L’Escala. Insgesamt ist das Klima an der Costa Brava recht angenehm. Pro Jahr gibt es 200 Sonnentage, im Juli und August liegt an der Costa Brava die Niederschlagsmenge bei nur 50 Liter pro Quadratmeter.

Geografie und Natur auf Costa Brava

Die Küste der Costa Brava ist rund 220 Kilometer (140 Meilen) lang. Sie beginnt an den Pyrenäen an der französisch-spanischen Grenze und endet an der Mündung des Tordera bei Blanes. Südlich folgt die Costa del Maresme in der Provinz Barcelona. Die Stadt Barcelona ist vom Südrand der Costa Brava nur 60 Kilometer (40 Meilen) entfernt.

Parallel zur Küste verlaufen Gebirgszüge, „Serras“ genannt. Sie fallen zum Meer hin steil ab. Zwischen den Kaps liegen immer wieder kleine Strände und Buchten, einige sind nur mit dem Boot zu erreichen. An den größeren Buchten liegen die Ferienorte. Landschaftlich besonders attraktiv sind die Halbinsel Cadaques bei Roses und das Cap de Begur, nicht zuletzt die Küste zwischen Sant Feliu de Guixols und Tossa de Mar. Die felsigen Küstengebirge sind mit Pinien, Korkeichen und Akazien bewachsen.

Jedoch ist nicht die gesamte Küstenlinie so „wild“. Am Golf de Roses gibt es große flache Strände mit feinem Sand bis nach Ampuriabrava und Sant Pere Pescador. Südlich von Lloret de Mar ist das Land hügelig.

Kultur und Sehenswürdigkeiten auf Costa Brava

Die meisten Sehenswürdigkeiten an der Costa Brava befinden sich im Binnenland :

  • Die Festung Peralada hatte ursprünglich ein integriertes Augustiner-Kloster, heute ist Peralada ein Museum, ein Spielkasino und wird im Sommer oft für internationale Kulturveranstaltungen genutzt
  • Die romanische Klosterruine Sant Pere de Rodes
  • Das Castell de Sant Ferran hat die längste Festungsmauer Kataloniens
  • In Figueres befinden sich das Museum Salvador Dali
  • Die komplett erhaltene und restaurierte Altstadt von Pals
  • Die Ausgrabung der iberischen Siedlung in Ullastret
  • Die Kathedrale, arabische Bäder, die Altstadt und Museen in der Provinzhauptstadt Girona.

An der Küste finden Sie :

  • Das Dali-Museum in Cadaques und sein Landhaus in Portlligat
  • Die Ausgrabungen Ruinas de Empuries oberhalb von L’Escala
  • Relikte einer Benediktinerabtei, der Hafen und Jugendstilvillen in Sant Feliu de Guixols
  • Die komplett erhaltene mittelalterliche Stadtmauer in Tossa de Mar.

An der Costa Brava gibt es bedeutende Naturparks :

  • Naturpark Cap de Creus im Bezirk des Alt Emporda
  • Naturpark Aiguamolls zwischen Roses, Ampuriabrava und L’Escala
  • Naturpark Albera am Fuß der Pyrenäen

Und nicht zuletzt :

  • Barcelona, die größte Stadt am Mittelmeer. Viele sagen auch die schönste Stadt.

Wirtschaft auf Costa Brava

Die traditionellen Wirtschaftszweige an der Costa Brava waren Fischerei und Korkindustrie. Beide Zweige sind noch aktiv, haben aber keine Bedeutung mehr. Andere Wirtschaftszweige in Katalonien sind Landwirtschaft, Weinbau, Papier- und Metallverarbeitung, Keramik und Textilien. Alle werden im Binnenland betrieben, nicht an der Küste.

Seit 60 Jahren ist an der Costa Brava der Tourismus die Haupteinnahmequelle. Der Bauboom von großen Hotelkomplexen ab 1960 förderte zuerst die Orte an den breiten Stränden zwischen Lloret de Mar und Blanes. Am Anfang waren es billige Pauschalreisen für Bade und Nachtleben. Die großen Reiseveranstalter bieten die Costa Brava nicht mehr an. Die Orte und die Hoteliers haben die Qualität deutlich verbessert. Heute ist die Costa Brava das ideale Ziel für individuell reisende Gäste, denen viel Abwechslung geboten wird.

Im Jahr 1998 reisten 18 Millionen Gäste an die Costa Brava. Die größte Gruppe unter den ausländischen Gäste waren Franzosen mit 43 %, danach Deutsche, Italiener und Briten.

Sport auf Costa Brava

Die Costa Brava ist ein Paradies für Radfahrer, vor allem im Bereich nördlich von Tossa de Mar. Für Wanderer gibt es ausgezeichnete Wanderwege, besonders schön im Naturpark am Cap de Creus und in den Küstengebirgen zwischen Platja d’Aro und Palamos.

Golf gewinnt immer mehr an Bedeutung, vor allem weil die Costa Brava in Küstennähe eine einzigartige Landschaft bietet. Mehrere Golfplätze gibt es bei Pals, Platja d’Aro und Lloret de Mar.

Segeln und Windsurfen sind in einigen Orten möglich, zum Beispiel in Roses, Palamos und Platja d’Aro. Tauchreviere sind die kleinen Inseln (Illes Medes) vor L’Estartit sowie bei Sant Feliu de Guixols.

In den touristischen Zentren finden Gäste Unterhaltung aller Art. Minigolf, Tennis, Reiten, Go-Kart und vieles mehr. Die Corrida, der traditionelle spanische Stierkampf, verliert an Popularität. Tossa de Mar hat die Corrida als erster Ort an der Costa Brava bereits verboten. Andere werden folgen.