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Allgemeines

Die Algarve erstreckt sich über eine Fläche von 4.989 km², mit rund 441.000 Einwohnern und ist die südlichste, von sieben Regionen. Die Südküste der Algarve ist ein beliebtes Reiseziel. Faro ist die größte Stadt der Region und eines von 18 Distrikten des Landes.

Von dem arabischen Wort „al-gharb“ bedeutet „der Westen“, hat die Algarve Ihren Namens-Ursprung.

Geographie auf die Algarve

Die Regien der Algarve liegt im äußersten Südwesten Europas und erstreckt sich über 155 km von Ost nach West und 52 km vom Norden nach Süden. Im Norden grenzt die Algarve an die Region Alentejo, im Westen und Süden an den Atlantik und im Osten bildet der Rio Guadiana die Grenze zu Spanien. Der Südwestlichste Punkt Europas liegt am Cabo de Sao Vicente bei Sagres, den man früher als das Ende der Welt bezeichnete, wo auch der Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina liegt.

Von Norden nach Süden, wird die Region, aufgrund der landschaftlichen Unterschiede in 3 Bereiche geteilt, Serra, Barrocal und Litoral. Kaum besucht von Touristen und dünn besiedelt ist die Serra, mit Ausnahme von Monchique, obwohl sie fast die Hälfte der Algarve einnimmt. Das auf 300-500 m hoch gelegene Hügelland, bestehend aus Sandstein und Tonschiefer, wird im Nordwesten von der Serra de Monchique überragt, mit seinem höchsten Punkt Pico de Foia.

Der Barrocal, ein bis zu 400m hohes Hügelland aus Kalksandstein, welche die Vorgebirgslandschaft nach Süden umfasst und hauptsächlich zur Landwirtschaft dient, nimmt etwa ein Viertel der Region ein.

Litoral, der lange Küstenstreifen, bildet das dicht besiedelte touristische Zentrum der Algarve.

Dieses Gebiet entlang der Küste, gliedert sich noch einmal in 3 Regionen. Sotavento übersetzt „ „Lee, windabgewandt“, im Osten, zwischen der spanischen Grenze und Faro gelegen, ist geprägt von Sandstränden und Lagunenlandschaften und wird deshalb auch „Sand-Algarve“ genannt. Barlevento bedeutet „ Luv, dem Wind zugewandt“, zwischen Cabo de São Vicente und die Costa Vicentina an der Westküste der Algarve.

Diesen Abschnitt bezeichnet man auch „Fels-Algarve“, welcher aus 20-50 m hohen Steilküsten besteht, mit rötlich braunen Kalk- und Sandsteinfelsen und kleinen Badebuchten.

Vorgeschichte und Geschichte auf die Algarve

Es ist belegt, dass noch vor dem Neandertaler bereits „Menschen“ in Portugal anwesend waren. Muschelschalenhaufen beweisen den Verzehr von Muscheln an immer der gleichen Stelle und somit das Niederlassen bzw. Leben von Menschen.

Der Ackerbau ist ab etwa 5.000 v.Chr. belegt und später entstanden die zahlreichen die zahlreichen Megalithanlagen (Steinblöcke). Die Kelten dringen etwa 1.000 v.Chr. ein und vermischten sich mit den Einheimischen zu Keltiberern und zu etwa der gleichen Zeit, errichteten die Phönizier die ersten Häfen, entlang der Algarvenküste.

Portimão wurde ca.550v.Chr. von den Karthager gegründet und im zweiten Jahrhundert v.Chr. entstanden von den römischen Einsiedlern, auf der iberischen Halbinsel,

zahlreiche Villen, in der Gegend von Faro und Lagos, deren Ruinen auch heute noch besichtigt werden können.

Im fünften Jahrhundert eroberten die Goten, die Algarve, welche 711 von den Mauren eingenommen wurde, der arabische Name „al-gharb“ übersetzt der Westen, erklärt sich daraus. Die Rückeroberung der Christen wurde im 13. Jahrhundert beendet und von 1595 bis 1808 war die Algarve ein halb-autonomes Gebiet mit eigener Steuerhoheit im portugiesischen Staatsverband. Mit dem „Einmarschieren“ Napoleon 1807, in Portugal, wurde die Algarve von spanischen Truppen besetzt, welche 1808 durch die Rebellion von Olhão endete.

Vegetation auf die Algarve

Ursprünglich war die Küste mit Wald bedeckt, mit Ausnahme der Dünen und Marschen, dies endete mit dem Beginn der Rodung in der Megalithkultur. Zudem wird in der Region Algarve als Anbaugebiet von Korkeichen genutzt. Eine große Aufforderungskampagne, Ende der siebziger Jahre, forderte vor allem die Bepflanzung von Nadel- und Eukalyptussetzlingen, wo unteranderem noch verschiedene, winterfeste Eichenarten und Korkeichen wachsen.

Johannisbrot-, Feigen-, Mandel-, Lorbeer-, und Granatbäume findet man mehr im südlichen Küstenbereich, die durch die Römer eingeführt wurden, sowie die typischen Ölbäume.

Als städtische Straßenbäume gepflanzt findet man häufig Palisanderholzbäume (Jacaranda mimosifolia), die aus Südamerika stammen und im Frühjahr durch Ihre Blüten in blau-violett auffallen.

Tourismus auf die Algarve

Bei einer Fläche von 4.989 km², leben an der Algarve nur ca. 440.777 (Stand 2010) Einwohner, die Zahl kann sich in den Sommermonaten mehr als verdreifachen, wenn die

Touristen-Unterkünfte gefüllt sind. Bekannt ist die Algarve durch Ihre feinen Sandstrände und im Gegensatz dazu die bizarren formationen der Felsküsten. Durch die zahlreichen Golfplätze die teilweise bis an die steilen Festküsten reichen, ist das Gebiet besonders oder unter anderem auch bei Golfern sehr beliebt. Im küstennahen Hinterland befinden sich die archäologischen Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Ruinen der römischen Villen. Der Tourismud ist die wichtigste Einnahmequelle der ganzen Algarve-Region.