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Kanaren allgemein

Die Kanarischen Inseln liegen etwa 100 bis 500 Kilometer westlich von Afrika, rund 1½ Flugstunden südlich der spanischen Halbinsel. Sie sind im Winter von Oktober bis April für Europäische Touristen das nächstgelegene Ziel für einen Badeurlaub in einem freiheitlichen Land ohne Probleme mit Glaubensausrichtungen.

Klima auf den Kanaren

Man sagt, das Klima auf den Kanaren wäre das Beste der Welt. "Inseln des ewigen Frühlings werden sie auch genannt. Das Klima auf den Kanarischen Inseln wird von vielen Faktoren bestimmt. Durch die Lage am nördlichen Wendekreis wäre es eigentlich viel zu heiß, vor allem im Sommer. Ist es aber nicht. Der gleich bleibend kühle Kanarenstrom, ein Ausläufer des Golfstroms, gleicht die Temperaturen aus. Die Passatwinde halten die heißen Luftmassen aus der nahe gelegenen Sahara fern. So liegen die Temperaturen, vor allen an den Küsten, im Sommer selten über 28°C und im Winter selten unter 22°C, nachts wird es nicht mehr als 5°C kühler als am Tag.

Langanhaltende Hitzewellen wir manchmal am Mittelmeer gibt es auf den Kanarischen Inseln nicht. Der einzige Störfaktor ist der Calima. Wenn die Passatwinde für 2 oder 3 Tage an Kraft verlieren, können Ostwinde heiße Luft aus der Sahara zu den Kanaren blasen. Im Sommer ist ein Calima unangenehm, aber nach 3 Tagen ist der Spuk auch vorbei.

Der Leuchtturm von Maspalomas auf Gran Canaria
Der Leuchtturm von Maspalomas auf Gran Canaria

Der Scirocco ist ein stürmischer Calima und bringt Sand aus der Sahara zu den Kanaren. Nur durch den Scirocco konnten sich auf den 3 östlichen Inseln der Kanaren, also auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria, riesige Sandstrände bilden, die es auf Vulkan-Inseln eigentlich nicht gibt. Aber auch ein Scirocco bläst nur 2-3 Tage.

Die Hauptwindrichtung ist von Nord nach Süd. Speziell im Winter ist der Norden der Kanarischen Inseln eher feucht, Wolken regnen sich an den teilweise sehr hohen Bergen ab. Im Süden ist es fast immer trocken, auch im Winter. Die Gartenlandschaften, welche den Touristen auf den Kanarischen Inseln geboten wird, sind künstlich bewässert. Es ist aufgestautes Wasser aus den Bergen.

Vulkane auf den Kanaren

Der Teide auf Teneriffa
Der Teide auf Teneriffa

Auch die Kanarischen Inseln sind entstanden durch Verschiebungen der Erdplatten und einem darunter liegenden Hot Spot. Geologisch betrachtet sind die Inseln noch jung. Vor 22 Millionen Jahren entstand Fuerteventura, vor 15,5 Millionen Jahren Lanzarote, vor 14,5 Millionen Jahren Gran Canaria. Es folgten Teneriffa vor 12 Millionen Jahren und La Gomera vor 11 Millionen Jahren. Babys in der Erdgeschichte sind das traumhaft schöne La Palma und El Hierro, die erst vor 2 Millionen bzw. 1,2 Millionen Jahren entstanden. Touristen brauchen sich überhaupt keine Gedanken machen, eine große vulkanische Aktivität ist auf den Kanarischen Inseln nicht zu erwarten. Sie können sorglos die Strände genießen, immer mit einem phantastischen Gebirgspanorama im Hintergrund.

Wirtschaft der Kanaren

Taburiente Vulkan auf La Palma
Taburiente Vulkan auf La Palma

Die Kanarischen Inseln haben für den Tourismus eine ideale Lage. Sie sind von Europa aus betrachtet das nächste Reiseziel, welche auch im Winter einen Badeurlaub erlauben. Für die Wirtschaft ist die Lage natürlich sehr schwierig. Gut 2 Millionen Menschen verteilen sich auf 2 Hauptinseln und 5 Nebeninseln, die mit Brücken nicht zu verbinden sind. Die Märkte sind also sehr klein und der Weg vom spanischen Festland ist sehr weit. Es macht keinen Sinn, industrielle Produkte auf den Kanarischen Inseln zu herzustellen.

Es wird Landwirtschaft betrieben, was sich auch lohnt. Zwar ist der Boden sehr felsig, aber durch das Klima können Obst und Gemüse zu Zeiten geliefert werden, wenn andere Länder Winterpause haben.

Vielen Touristen erwarten, dass alles sehr viel billiger sein muss als in Nordeuropa. Wie soll das gehen? Alles, was das Leben angenehm macht, muss vom Festland importiert werden. Das ist über 1000 Kilometer entfernt. Die Menschen auf den Kanarischen Inseln verdienen sehr viel weniger als in Nordeuropa und tragen dazu bei, dass die Kosten für Touristen nicht zu hoch werden. Die EU und Spanien helfen uns auch ein wenig. Nur 5 % Mehrwertsteuer, keine Tabaksteuer, sehr geringe Steuern für Treibstoff. Am Ende kommen dieselben Preise heraus wie in Nordeuropa. Wer Preise wie in Ägypten sucht, der muss auch nach Ägypten fliegen, wo es nicht diese Probleme mit der isolierten Lage mitten im Atlantik gibt. Aber dafür gibt es dort andere Probleme. Lebensgefährliche Probleme.