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Klima auf Mallorca

Mallorca hat ein gemäßigtes subtropisches Klima mit 7,9 Sonnenstunden am Tag im Jahresmittel. Die Niederschlagsmenge im Norden ist 1400 Millimeter, im Süden nur 400 Millimeter. Sonnenschein ist fast garantiert.

Die kurzen Winter sind typisch für eine Mittelmeerinsel mild und feucht. Es schneit nur sehr selten in den Bergen. In den Sommermonaten regnet es kaum. Die Temperaturen können im Inselinneren auf 40°C steigen, an den Küsten ist es deutlich angenehmer.

Ab Ende August können kurze Gewitter vorkommen, der Oktober ist der Monat im Jahr mit dem höchsten Niederschlag. Ab Ende Dezember gibt es das Wetterphänomen der windstillen und milden Calmes. Dieser „kleinen Sommer” sind verantwortlich für die Mandelblüte schon im Januar. Die Insel hat im Winter ein ganz anderes Aussehen als zur Zeit des trockenen Sommers.

Wirtschaft auf Mallorca

Mallorca ist eine der wirtschaftlich stärksten Regionen Spaniens. Haupteinnahme ist mit 75% der Tourismus, gefolgt von der Bauindustrie mit 10%, die allerdings indirekt auch vom Tourismus lebt. Drei Viertel der Insel sind landwirtschaftliche Nutzflächen mit 11% der Arbeitsplätze. Darüber hinaus sind Marmorabbau, Kleinindustrie (Leder, Keramik, Majorica-Perlen, Glas) und Fischerei bedeutende Wirtschaftszweige.

Tourismus auf Mallorca

Der Tourismus ist das Rückgrat der Wirtschaft auf Mallorca. 1960 besuchten nur 360.000 Gäste die Insel, 1970 waren es bereits mehr als 2 Millionen, im Jahre 2007 waren es fast 10 Millionen. 36 % der Gäste waren Deutsche und 23 % waren Briten.

El Arenal ist das Zentrum des deutschen Massentourismus. Magalluf ist das Zentrum des britischen Massentourismus. Beide Orte bieten Spaß für junge und junggebliebene Leute. Gäste, welche Stille suchen, sollten hier nicht buchen. Mallorca ist eine große Insel, die für jeden Geschmack den perfekten Urlaubsort hat.

Die Entwicklung des Tourismus auf Mallorca verändert sich. Die zu schnelle Expansion hat zu Umweltproblemen geführt, vor allem in der Wasserversorgung. Nur durch Anlagen zur Wasseraufbereitung und durch importiertes Wasser kann der Bedarf der Hotels und Golfplätze gedeckt werden. Viele Hotels entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. An der Playa de Palma, als Beispiel, werden 3 Milliarden Euro investiert, um veraltete Hotels zu modernisieren. Manche Hotels werden abgerissen und durch Parks ersetzt. Mallorca möchte nicht mehr Touristen. Mallorca möchte mehr Qualität bieten.

Seheswürdigkeiten auf Mallorca

Die Infrastruktur für den Tourismus ist fast überall auf Mallorca perfekt. Reisebüros organisieren Tagesausflüge, besonders sehenswert die Höhlen von Porto Cristo und Arta, die römischen Ruinen von Pollentia in Alcudia, die Halbinsel Formentor, der Hafen von Cala Figuera und die Inseln Dragonera und Cabrera.

Unterhaltung bieten Wasserparks, Autosafaris, das Delphinarium, Vogelparks, historische Gärten und der Naturpark Albufera bei Alcudia.

Natur

  • Botanicactus : Botanischer Garten (Kakteen) in der Nähe von Ses Salines
  • Cabrera : Insel südöstlich vor Mallorca, Naturschutzgebiet
  • Cap Formentor : nordöstlichster Punkt Mallorcas
  • Coves d’Arta : Höhlensystem in der bei Canyamel, in der Nähe von Arta
  • Coves de Campanet : Höhle im Nordwesten zwischen Inca und Alcudia
  • Coves de Drac : Tropfsteinhöhle (die Drachenhöhle) bei Porto Cristo mit unterirdischem See
  • Coves dels Hams : Tropfsteinhöhle ebenfalls bei Porto Cristo
  • Coves de Genova : Höhle nahe Palma
  • Torrent de Pareis : Sturzbach durch einen Canyon an der Nordwestküste bei Sa Calobra

Geschichte und Bauten

  • Castell de Bellver : Festungsanlage in Palma
  • Castell d’Alaro : Burgruine in 825 Meter Höhe auf dem Puig d’Alaro
  • Castell del Rei : bei Pollentia in 476 Metern Höhe
  • Castell de Capdepera : im Ort Capdepera
  • Castell de Santueri : auf 320 Meter Höhe bei Felanitx
  • Castell de sa Punta de n’Amer : Wehrturm zwischen Cala Millor und Sa Coma
  • La Seu : Kathedrale von Palma
  • Santuari de Lluc : Kloster bei Escorca im Nordwesten Mallorcas
  • Son Marroig : Herrensitz aus dem 16. Jahrhundert zwischen Deia und Valldemossa

Verschiedenes

  • Es Baluard : Museum für Moderne und Zeitgenössische Kunst in Palma
  • Ferrocarril de Soller : historische Eisenbahn mit herrlicher Strecke zwischen Palma und Soller
  • La Granja : Weingut und Museum (Thema : Mallorquinisches Leben)
  • Planetarium Mallorca : Sternwarte in Costitx
  • Ses Paisses : Talaiot-Siedlung bei Arta

Sport und Freizeit auf Mallorca

Mallorca ist prädestiniert für jede Art von Wassersport. Es gibt zahlreise Kurse für Segeln, Kanufahren, Tauchen, Schwimmen und Wasserski. Im Gebirge der Serra de Tramuntana werden Bergwandern (Trekking), Mountainbike und Klettern angeboten. Mallorca hat ein günstiges Klima und eine abwechslungsreiche Topographie, die Insel ist perfekt geeignet für Radsport und wird im Winter nicht mehr nur von Profi-Teams besucht, sondern zunehmend auch von Hobbysportlern.

Auf Mallorca gibt es 21 öffentliche Golfclubs :

  • Club de Golf Alcanada
  • Golf d’Andratx
  • Golf Capdepera
  • Canyamel Golf
  • La Reserva Rotana Golf
  • Golf Maioris
  • Golf Park Puntiro
  • Golf de Pollenca
  • Golf de Poniente
  • Pula Golf
  • Real Club Bendinat
  • Golf Santa Ponsa I
  • Golf Son Antem Ost
  • Golf Son Antem West
  • Son Muntaner Golf
  • Golf Son Gual - Son Quint
  • Golf Son Servera
  • Golf Son Termens
  • Son Vida Golf - Vall d’Or

Darüber hinaus gibt es in Mallorca 4 große Tennisanlagen in Paguera, Santa Ponsa, Portals Nous und in Son Vida. Auf zwei Pferderennbahnen in Palma und Manacor werden an den Wochenenden Trabrennen austragen. Palma hat fünf Sportzentren und das Schwimmbad Son Hugo, welches zur Universiade Palma 1999 eingeweiht wurde. Der Fußballclub Real Mallorca spielt in der ersten spanischen Liga.

Mallorca ist eine der intensivsten Ferien- und Freizeitregionen Europas und bietet beinahe alle Sportarten an, welche zum Klima passen.

Landschaften auf Mallorca

Der westlichste Teil Mallorcas ist der Gebirgszug Serra de Tramuntana. 10 Gipfel sind über 1000 Meter hoch, die höchsten Gipfel sind : der Puig Major mit 1445 Meter, der Puig de Massanella mit 1365 Meter und der Tossals Verds mit 1115 Meter. In der Serra de Tramuntana befindet sich auch der bekannte Canyon des Torrent de Pareis und die beiden Stauseen Embassament de Cuber und Embassament des Gorg Blau. Sie versorgen die Hauptstadt Palma mit Trinkwasser. Im Osten der Insel befindet sich ein weniger spektakuläres Mittelgebirge, die Serres de Llevan.

Mallorca hat keine Flüsse und natürlichen Seen.

Flüsse und natürliche Seen besitzt Mallorca nicht. Die Sumpfgebiete wurden in der Vergangenheit trockengelegt, ausgenommen die beiden Naturschutzgebiete Albufera / Albufereta in der Nähe von Alcudia.

Flora und Fauna auf Mallorca

Mallorca besitzt eine reiche Vielfalt an Pflanzen mit über 1500 Arten. Auf einer Insel ist die Tierwelt immer weniger artenreich, es gibt viele Vogelarten, aber nur wenige Säugetiere. Die Tiere auf Mallorca sind nicht gefährlich für Menschen. Die einzigen wildlebenden Landtiere sind verwilderte Hausziegen in den Bergen der Serra de Tramuntana und den Serres de Levant.

Einwohner auf Mallorca

Mallorca hat knapp 900.000 gemeldete Einwohner, davon leben über 400.00 Einwohner in der Hauptstadt Palma. Die nächstgrößeren Gemeinden sind : Calvia (50.000), Manacor (40.000), Llucmajor (36.000), Marratxi (33.000), Inca (29.000), Alcudia (19.000), Felanitx (18.000), Pollensa (17.000) und Soller (14.000).

Der Ausländeranteil betrug im Jahr 2006 mit 130.000 Personen ein Sechstel der Gesamtbevölkerung. Bürger der Europäischen Union : 22.000 Deutsche, 12.000 Briten, 7.000 Italiener und 6.000 Franzosen. Sehr viel mehr Ausländer kommen aus Marokko und Südamerika.

Sprachen auf Mallorca

Amtssprachen sind Catalán und Spanisch. Der örtliche Dialekt, Mallorquí, unterscheidet sich deutlich vom offiziellen Catalán.  Der Besucher sollte bitte nicht vergessen, dass Spanien bis 1975 Diktatur war. Die kulturellen Eigenständigkeiten der Regionen wurden rigoros unterdrückt. Sogar die Sprachen. Seit 1983 ist Catalán Amtssprache. Wenn Sie die Menschen auf Spanisch ansprechen, werden Sie Ihnen nicht in Spanisch antworten. In den Touristen-Zentren spricht jeder Deutsch und Englisch. Aber Spanisch ist nicht wirklich beliebt.

Name und Politik auf Mallorca

Der Name hat einen lateinischen Ursprung: insula maior bedeutet „die größere Insel”. Später wurde die Insel Maiorica genannt.

Mallorca liegt rund 170 km von Barcelona entfernt und ist die größte Insel der Balearen, gleichzeitig auch die größte spanische Insel. Die Balearen gehören zur spanischen Provinz Katalonien, haben aber innerhalb der Provinz einen autonomen Status.

Geografie auf Mallorca

Größe : Von Ost nach West 98 Kilometer. Von Nord nach Süd 78 Kilometer.

Länge der Küste : 550 Kilometer.

Regionen auf Mallorca

Die „Serra de Tramuntana” ist ein bis zu 15 Kilometer breiter Gebirgszug. Höchster Berg ist der Puig Mayor mit 1445 Meter Höhe. Das Tramuntana Gebirge verläuft parallel zur Westküste. Die Berge erstrecken sich über 90 Kilometer von der Insel Sa Dragonera im Südwesten bis zum Cap Formentor im Norden. An der Küste gibt es nur 2 größere Buchten : Puerto de Soller und die Cala San Vicente.

Das Tramuntana Gebirge ist eine klimatische Wetterscheide und sorgt für milde Winter in den niedrigen Teilen der Insel Mallorca. An den Seitenhängen der Berge haben sich fruchtbare Täler gebildet. In der Umgebung von Soller wachsen Apfelsinen- und Zitronenbäume. Bei Estellencs, Banyalbufar, Deia und Valldemossa werden auf Terrassen Tomaten, Bohnen und Weintrauben angebaut. Die Region „Serra de Tramuntana” ist dünn besiedelt. Die größten Städte sind Calvia im Süden und Pollensa im Norden.

Die Region „Raiguer” grenzt östlich an das Tramuntana Gebirge an und befindet sich zwischen der Halbinsel La Victoria im Norden und der Hauptstadt Palma de Mallorca im Süden. Es ist eine Übergangszone mit genug Wasser, aber wenig kultivierbares Gelände.

Im Zentrum dieser Region befindet sich Inca, bekannt als Zentrum der Herstellung von Schuhen und Lederwaren auf Mallorca. Auch sehr bekannt ist die Stadt Alcudia im Norden der Insel. Kilometerlange Sandstrände entlang der Bucht von Alcudia machen sie zum idealen Urlaubsort für Familien.

In der Mitte Mallorcas befindet sich die „Pla de Mallorca”. Oder kurz Es Pla. Es ist flaches Land mit nur kleineren Höhenzügen. Der Tafelberg Puig de Randa mit 542 Meter Höhe ist der höchste Punkt

In der Region Es Pla werden die meisten landwirtschaftlichen Produkte angebaut, hauptsächlich für den täglichen Bedarf der Insel (Kartoffeln, Reis, Mais, Gemüse, Wein und Mandelbaumplantagen). „Pla de Mallorca” wird auch als Kornkammer Mallorcas bezeichnet.  Durch den Schutz der Berge im Nordwesten der Insel sind bis zu vier Ernten im Jahr möglich. Jedoch ist das Inselinnere im Sommer auch der heißeste Teil Mallorcas.

In der Region Es Pla leben nur etwa 50.000 Einwohner, weniger als in irgendeiner anderen Region Mallorcas. Es gibt keinen zentralen Ort in dieser Region. Nur der Badeort Can Picafort ist sehr bekannt. Heute ist der Tourismus wichtiger als die Landwirtschaft. Um beides zu verbinden, wird Agrotourismus gefördert.

Die östliche und nordöstliche Region nennt man „Llevant”, übersetzt „der Osten”. Der Gebirgszug „Serres de Llevant” ist wesentlich niedriger als die Serra de Tramuntana im Westen. Der höchste Berg ist der Puig Morei im Massiv von Arta.

Die Ostküste ist zwar felsig, es gibt aber viele kleine Naturhäfen und Badebuchten mit Sandstränden sowie 3 Naturhöhlen : Coves del Drac, Coves dels Hams und Coves d’Arta. Die größten Strände bieten die Zentren des Tourismus : Cala Agulla (Cala Ratjada), Bahia de Son Servera (Cala Millor) und Cala Moreia (Sa Coma). Ruhig ist es im Nordwesten bei Colonia de Sant Pere mit dem Naturstrand S’Arenal de sa Canova.

Hauptort der Region ist Manacor. Obwohl die Küste von Cala Ratjada bis Cales de Mallorca schon seit Jahrzehnten von vielen Touristen besucht wird, ist der Hauptort Manacor wirtschaftlich mit dem Landesinneren verbunden und sehr beschaulich. Er ist das Zentrum der Perlenherstellung („Majorica”) und der Möbelindustrie.

Die Region „Migjorn” ist die südliche Fortsetzung der zentralen „Pla de Mallorca”. Sie erstreckt sich von El Arenal an der Playa de Palma (Llucmajor) bis nach Porto Colom (Felanitx). Die Region ist flach. Sehr bekannt ist der 509 Meter hohe Berg „Puig Sant Salvador” mit dem Kloster Santuari.

Der Hauptort des Migjorn, Campos, hat einen ländlichen Charakter. Die Landwirtschaft ist immer noch sehr wichtig für diese Region. Am ehemaligen Hafen von Campos, Colonia de Sant Jordi, beginnt der kilometerlange Naturstrand Es Trenc. Das Touristen-Zentrum mit 3000 Betten wird nicht mehr erweitert. In „Ses Covetes”, direkt am Naturstrand Es Trenc, sind weitere Hotels errichtet worden, für die es keine korrekte Genehmigung gab.  Das Gericht hat den Abriss der halbfertigen Häuser angeordnet. Es Trenc wird als Naturschutzgebiet erhalten.

Die Region Palma de Mallorca an der Badia Gran (Große Bucht) hat die kleinste Fläche aller Regionen Mallorcas, aber die meisten Einwohner. Über 400.000 Menschen. Noch vor 100 Jahren waren es weniger als 70.000 Einwohner. Palma de Mallorca ist die alte Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Mallorca und heute das politische und wirtschaftliche Zentrum der Autonomen Region der Balearen. Palma wurde von den Römern gegründet, als diese Insel im Jahre 123 vor Christus in das Römische Reich eingegliedert wurde.

Südlich von Mallorca liegt die Insel Cabrera, die heute ein Nationalpark ist. Diese kleine Inselgruppe gehört zur Region Migjorn. Dragonera im äußersten Südwesten ist ebenfalls Naturschutzgebiet.